Santokumesser
Ein gutes Santokumesser schneidet Gemüse, Fisch und Fleisch in dünnen, gleichmäßigen Scheiben, ohne dass die Zutat an der Klinge kleben bleibt – dafür sorgt bei einem Teil der Klingen der sogenannte Kullenschliff. Taiga führt Santokumesser von Güde in 14 und 18 cm Klingenlänge, aus der Alpha- und Alpha-Olive-Serie sowie der Caminada-Linie, jeweils mit Kullenschliff oder glatter Klinge.
Kaufberatung: Kulle oder glatte Klinge?
Der Kullenschliff – die kleinen Mulden entlang der Klinge – reduziert die Kontaktfläche zum Schnittgut und lässt Gemüsescheiben leichter von der Klinge lösen, besonders bei feuchten oder stärkehaltigen Zutaten wie Kartoffeln. Eine glatte Klinge ohne Kullen ist dafür leichter nachzuschärfen und minimal schlanker im Schnitt. Bei der Länge gilt: 14 cm für präzise, kleinteilige Arbeiten, 18 cm für mehr Durchzug bei größeren Mengen. Griffe aus Olivenholz der Alpha-Olive-Serie liegen dicht und griffig in der Hand und vertragen kein Spülmaschinen-Programm. Die Caminada-Linie ergänzt das Sortiment mit einem 18 cm langen Santokumesser aus derselben Güde-Fertigung.
Marken
Taiga führt bei Santokumessern Güde-Klingen aus der Alpha- und Caminada-Fertigung – deutsche Messermanufaktur-Tradition, bei der sich die Linien vor allem durch Griffholz und Schliffart unterscheiden.
Was bringt der Kullenschliff beim Santokumesser?
Die Mulden entlang der Klinge verringern die Anhaftung von Schnittgut, was besonders bei Gemüse mit hohem Wassergehalt wie Gurke oder Kartoffel den Schnitt erleichtert.
14 oder 18 cm – welche Länge passt?
14 cm eignet sich für kleinere Hände und filigrane Schnitte, 18 cm für größere Mengen und mehr Durchzug bei jedem Schnitt.
Für kleinteilige Arbeiten wie Schälen oder Entkernen ist ein Gemüsemesser oft die bessere Ergänzung. Die komplette Auswahl gibt's unter Küchenmesser.
Aktualisiert 08/2026


